Burnout

Eine Frau sitzt zusammengekauert auf dem Boden.
Die Symptome eines Burnouts sind vielfältig und individuell unterschiedlich. Sie reichen von Energielosigkeit, Müdigkeit, Stress und einem Gefühl von Gleichgültigkeit und Leere bis hin zu körperlichen Symptomen wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzrasen und einem geschwächten Immunsystem.

In unserer Bonner Psychotherapiepraxis hören wir häufig Aussagen wie „Ich fühle mich irgendwie ausgebrannt.“. Ein klassischer Satz in einer Gemengelage von sich matt und kraftlos fühlen und sich kaum zu etwas aufraffen können, eventuell gepaart mit leichter Reizbarkeit. Die Wochenenden reichen nicht mehr, um sich von der Belastung und dem Stress im Job zu erholen.

Das Spektrum „Burnout“ ist ein weitläufiges Feld. Sich selbst als ineffektiv empfinden und/oder wahrnehmen, sowie Zweifel am eigenen Tun und somit auch dem Sinn (in) der Arbeit. Gefangen und verloren letztendlich in einem Teufelskreis von Gleichgültigkeit, Müdigkeit und Unwohlsein. Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzklopfen und Zähneknirschen zählen neben vermehrt auftretenden  Infektionen und Verdauungsstörungen häufig zu den begleitenden körperlichen Symptomen. 

Der Zusammenhang zwischen Stress, Belastung im Arbeitskontext und Burnout ist wissenschaftlich belegt. Der persönliche Umgang mit diesen Faktoren spielt  eine wesentliche Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung des „Ausgebrannt-seins“. Die psychotherapeutischen Interventionsmöglichkeiten sind vielfältig:

Neben typischen kognitiven Techniken der Psychotherapie stehen in unserer Praxis in Bonn die Vermittlung von Achtsamkeitstechniken und die Rückbesinnung und Förderung auf persönliche Ressourcen im Vordergrund. Gezielt Stress abbauen zu können und die Fähigkeit zu einem guten Anforderungsmanagement stehen für uns als approbierte, psychologische Psychotherapeuten dabei immer mit im Fokus, alles mit dem Ziel, den oftmals verloren geglaubten Selbstwert zu stärken, sowie sich selbst wieder zu SPÜREN.