• Freie Therapieplätze für privat Versicherte und Selbstzahler
  • Schneller Therapiebeginn
  • Flexible Terminvereinbarung - für Berufstätige auch abends
  • Unterstützung bei allen Krankenkassen-Formalitäten

Herzlich Willkommen in unserer Privatpraxis für Psychotherapie in Bonn!

Wir sind im Arztregister eingetragene, approbierte Psychologische Psychotherapeuten mit Praxis in Bonn. Unsere Spezialisierungen liegen im Bereich der Psychotherapie (Verhaltenstherapie) für Erwachsene, Paartherapie, Beratung und Coaching.

Das Leistungsspektrum umfasst sowohl die zeitnahe Behandlung psychischer Probleme, als auch eine professionelle Unterstützung bei der Bewältigung schwieriger Lebenssituationen in privaten, wie in beruflichen Bereichen.

Verhaltenstherapie, Paartherapie & Beratung

Auf den folgenden Seiten erhalten Sie Informationen zu unserer Arbeit. Das psychotherapeutische Behandlungsangebot unserer Psychotherapeutinnen & Psychotherapeuten im Rahmen der Verhaltenstherapie umfasst unter anderem die folgenden Beschwerdebilder:

Menschen, die an einer depressiven Störung leiden, fühlen sich häufig traurig und niedergeschlagen. Oft haben Sie auch den Eindruck, gar nichts mehr zu fühlen und innerlich leer zu sein. Dinge und Aktivitäten, die früher als positiv und toll empfunden wurden, wirken belanglos und lösen keine Freude mehr aus. In einer depressiven Phase sein bedeutet, das Interesse an Schönem und die Fähigkeit, sich darüber zu freuen fast vollständig zu veroren zu haben. Sätze wie „Ich schaffe das alles nicht mehr“, „Ich bin nur noch traurig“, „Das wird nie aufhören“, „Ich bin wertlos“, „Ich bin eine Belastung“, etc., dominieren die Gedanken oft auch Nachts. Es kann zu ausgeprägten Schlafstörungen kommen, die häufig mit Grübeln einhergehen. Gerne beim Einschlafen, oder mitten in der Nacht zwischen 02:00 Uhr und 05:00 Uhr, oder in Form des sogenannten morgendlichen Früherwachens. Dies bedeutet, vor der gewohnten Zeit aufzuwachen. „Ich liege dann einfach da und kann nicht mehr schlafen, obwohl ich völlig erschöpft bin.“ Grübeln und Schlafmangel gehen oft mit massiven Konzentrationsstörungen einher: „Ich schweife ständig ab, oder habe das Gefühl, überhaupt nicht zu verstehen, was ich da lese.“ All dies mündet nicht selten in Schuld- und Minderwertigkeitsgefühlen, sowie einem Gefühl der Hoffnungslosigkeit. „Ich weiß nicht mehr weiter. Es gibt nichts was ich tun kann.“

Die von dieser Symptomatik Betroffenen drehen sich im Kreis und es scheint oftmals keine Aussicht auf Besserung zu geben.  In unserer Psychotherapie-Praxis hier in Bonn greifen wir auf das wissenschaftlich fundierte Wissen aus der aktuellen psychologischen- und Psychotherapie-Forschung zurück. Uns als Psychotherapeuten ist bewusst, dass die Auslöser und Ursachen für eine depressive Episode immer individuell bestimmt werden müssen. Daraus leitet sich das sogenannte Bedingungsmodell ab. Dieses mündet in ein Behandlungskonzept, das passgenau auf jeden Psychotherapie-Patienten abgestimmt ist. In unserer Bonner Privatpraxis setzen wir unter anderem auf die Erkenntnisse der kognitiven Verhaltenstherapie, welche bei Bedarf um Trauma-Therapeutische Konzepte ergänzt werden. Mögliche Ansatzpunkte sind zum Beispiel die Bearbeitung dysfunktionaler (=nicht angemessener, teils verzerrter) Gedanken und eingeschliffener Denkmuster, die zu emotionaler Belastung führen und an der Erreichung persönlicher Ziele hindern.

In unserer Bonner Psychotherapiepraxis hören wir häufig Aussagen wie "Ich fühle mich irgendwie ausgebrannt.". Ein klassischer Satz in einer Gemengelage von sich matt und kraftlos fühlen und sich kaum zu etwas aufraffen können, eventuell gepaart mit leichter Reizbarkeit. Die Wochenenden reichen nicht mehr, um sich von der Belastung und dem Stress im Job zu erholen. Das Spektrum "Burnout" ist ein weitläufiges Feld. Sich selbst als ineffektiv empfinden und/oder wahrnehmen, sowie Zweifel am eigenen Tun und somit auch dem Sinn (in) der Arbeit. Gefangen und verloren letztendlich in einem Teufelskreis von Gleichgültigkeit, Müdigkeit und Unwohlsein. Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Herzklopfen und Zähneknirschen zählen neben vermehrt auftretenden  Infektionen und Verdauungsstörungen häufig zu den begleitenden körperlichen Symptomen. 

Der Zusammenhang zwischen Stress, Belastung im Arbeitskontext und Burnout ist wissenschaftlich belegt. Der persönliche Umgang mit diesen Faktoren spielt  eine wesentliche Rolle bei der Entstehung und Aufrechterhaltung des „Ausgebrannt-seins“. Die psychotherapeutischen Interventionsmöglichkeiten sind vielfältig: Neben typischen kognitiven Techniken der Psychotherapie stehen in unserer Praxis in Bonn die Vermittlung vonm Achtsamkeitstechniken und die Rückbesinnung und Förderung auf persönliche Ressourcen im Vordergrund. Gezielt Stress abbauen zu können und die Fähigkeit zu einem guten Anforderungsmanagement stehen für uns als approbierte, psychologische Psychotherapeuten dabei immer mit im Fokus, alles mit dem Ziel, den oftmals verloren geglaubten Selbstwert zu stärken, sowie sich selbst wieder zu SPÜREN.

Die Panik kommt plötzlich. Aus dem blauen heraus. Ohne Vorwarnung. Ein anfängliches Unbehagen steigert sich oft sehr schnell zu Gefühlen intensiver Angst und Panik. Gedanken wie "Gleich falle ich um!", "Ich bekomme einen Herztinfarkt!", bis hin zu "Ich muss sterben!", oder "Ich verliere den Verstand!" sind typisch. Die damit einhergehenden körperlichen Symptome sind vielfältig: Beklemmung in der Brust, Atemprobleme, Kribbeln und Taubheitsgefühle, Schwitzen, Zittern, Übelkeit, Schwindel, der Eindruck, neben sich zu stehen, oder "nicht mehr wirklich da zu sein", sowie Hitze oder Kälteschauer. Menschen mit einer Panikstörung leiden nach außen hin leise. Panikstörungen gehören zu den Angsterkrankungen. Hierbei handelt es sich um die weltweit am häufigsten diagnostizierte psychische Erkrankung. Frauen sind etwa doppelt so häufig betroffen wie Männer. Etwa 15% der Bevölkerung leiden irgendwann in ihrem Leben mindestens einmal unter einer Panikstörung. Das besonders Männer zu selten den Weg in eine psychotherapeutische Behandlung finden liegt auch daran, dass Angst besonders von ihnen häufig mit Schwäche assoziiert wird. Eine gute Nachricht: Panikstörungen zählen zu den psychischen Erkrankungen, die sich sehr gut mit Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie behandeln lassen. Aktuelle Studienergebnisse zeigen: Etwa 80% der Patienten erreichen durch eine ambulante, kognitive Verhaltenstherapie Symptomfreiheit, oder zumindest eine erhebliche Verbesserung ihrer Beschwerden. Panikattacken dauern in der Regel einige Minuten bis zu einer halben Stunden, werden aber von den Betroffenen oft als deutlich länger anhaltend empfunden. Länger als ca. 30 Minuten kann der menschliche Körper die extreme Anspannung üblicherweise nicht aufrechterhalten. Nach dem Abflauen der Panik fühlen sich die Betroffenen oftmals sehr erschöpft und müde. Das Angsterleben ist so intensiv und eindrücklich, dass sich im Laufe der Zeit ein Gedankenkomplex entwickelt, der als "Angst vor der Angst" bezeichnet wird: "Wann passiert es das nächste Mal?" Auch der Umstand, dass die Panikattacken scheinbar ohne Vorwarnung und ersichtlichen Grund auftauchen, macht sie für Betroffene äußerst belastend ("Das kann ja überall zuschlagen!"). Die nächste Attacke hängt dann wie ein Damoklesschwert über dem Alltag. Treten die Panikattacken in Verbidndung mit bestimmten Situationen auf (z.B. belebte Orte, an denen sich viele Menschen befinden, geschlossene Räume (Bus, Bahn, Flugzeug, Kino, Fahrstuhl, etc), alleine reisen, sich weit(er) von zuhause entfernen), sprechen Psychotherapeuten von einer Agoraphobie mit Panikattacken.

Ein bisschen Bauchkribbeln ist immer. Wer zu einem Date geht, eine Rede hält, oder eine Party mit Fremden besucht, ist häufig nervös. Feuchte Hände sind okay. Aber: Bei manchen Menschen erzeugen Vorträge, Partys, Dates und andere Zusammenkünfte kaum beherrschbare Angst. Sie schwitzen stark und sind körperlich angespannt. Ihr Herz rast, die Stimme bricht; manchmal kommt Übelkeit und Schwindel dazu. Menschen mit sozialer Phobie haben Panik, mit/vor anderen zu sprechen, in den Mittelpunkt zu geraten, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sie fürchten zutiefst, dass sie sich vernichtend blamieren und abgelehnt werden. Das Zwischenmenschliche wahrgenommen werden – für sie wird es zum Horrortrip!

Eine soziale Phobie greift tief in das Leben der Betroffenen ein. Sie vermeiden Zusammenkünfte, oder ”ertragen” sie nur unter Aufbietung all ihrer Kräfte. Zur Arbeit zu gehen, eine freundliche Konversation zu starten, in Gegenwart anderer zu essen, sogar “nur” einen Raum mit Menschen betreten und Blickkontakt herzustellen - all dies wird zum scheinbar unüberwindlichen Problem.

Die Ursachen der sozialen Phobie sind vielseitig. So kann die Umgebung und die persönlichen Erfahrungen zu der Entstehung dieser Angststörung beitragen, etwa Missbrauch oder Mobbing. Betroffene entwickeln soziale Phobien früh, meistens bereits in der Pubertät. Die Folgen: Sie “lernen” ihrer Angst zu begegnen, indem sie soziale Situationen vermeiden. Was keine Lösung ist und die Angst nur aufrecht erhält. Dies führt dazu, dass sie nur wenig Selbstbewusstsein entwickeln und kaum soziale Fähigkeiten erwerben. Später neigen viele zu Depressionen und einer extrem negativen Selbsteinschätzung.

Geschätzt zwei bis zehn Prozent der Bevölkerung leiden unter einer sozialen Phobie. In der Verhaltenstherapie in unserer Bonner Privatpraxis für Psychotherapie überprüfen Betroffene ihre negativen Bewertungen und Annahmen. Sie lernen, kontrolliert „Risiken“ einzugehen, sich Fehler beim Umgang mit anderen zu verzeihen und auch Ablehnung zu ertragen. Sie verstehen nach gewisser Zeit: Viele ihrer Grundüberzeugungen und Befürchtungen sind unnötig, stimmen einfach nicht. Niemand muss perfekt sein. Gezielt und systematisch konfrontiert sich der Klient im kontrollierten und psychotherapeutisch sinnvollen Schritten mit seinen Ängsten und lernt diese zu bewältigen. Dann bleibt bei Prüfungen, Dates oder Partys ein angemessenes (und hilfreiches) aufgeregtes Bauchkribbeln.

Sie liegen häufig nachts wach im Bett. Halb vier morgens beispielsweise. Können nicht schlafen. Sie drehen sich von einer Seite auf die andere. Versuchen, an etwas Schönes denken. Oder Sie grübeln über die Probleme, die ihnen gerade durch den Kopf gehen. Sie befürchten, noch für Stunden keinen Schlaf zu finden. Sie könnten sich am nächsten Morgen wie gerädert fühlen und die Tagesarbeit nicht schaffen. Vielleicht beschleicht Sie die Angst, auf Dauer krank zu werden von der Schlaflosigkeit.

Unter Schlaflosigkeit leiden viele Menschen. Grob geschätzt jeder fünfte kann nicht einschlafen, nicht durchschlafen - oder findet frühmorgens, nach kurzem Aufwachen, nicht zurück in den Schlaf. Manchmal rauben seelische Belastungen wie Stress auf der Arbeit, Verlust, Unfall oder Krankheit den Schlaf. Kummer/Sorgen und Schlaflosigkeit liegen eng beieinander. Stress kann dann den Schlaf kosten, wenn die Anforderungen nicht mehr im Gleichgewicht stehen mit den eigenen Ressourcen.

Die psychischen Ursachen für Schlaflosigkeit sind unterschiedlich. Hält sie länger an, könnte sie chronisch sein. Dann hilft eine individuell zugeschnittene kognitive Verhaltenstherapie, eine Psychotherapie. Wir bearbeiten in unserer Privatpraxis in Bonn mit Ihnen zusammen die Ursachen.

In der akuten und kurzfristigen Behandlung der Schlafstörung kann es in einem ersten Schritt dann beispielsweise um folgenden Aspekte gehen:

Schädliche Denkmuster: Manchmal spuken negative Denkmuster in unserem Kopf, beispielsweise die Idee, dass man ohne Medizin nicht schlafen kann, dass man bei Schlaflosigkeit im Bett bleiben muss, oder dass weniger als sechs Stunden Schlaf unweigerlich krank machen. Solche Denkmuster setzen viele Schlaflose unter Druck. In der Psychotherapie bearbeiten wir sie.

Schlafhygiene: Das Bett ist zum Schlafen da (und für Sex). Für nichts anderes. Verzichten Sie darauf, im Bett fernzusehen, mit dem Smartphone zu surfen, Bücher zu lesen oder zu essen. Der Körper soll lernen, das Bett mit Schlaf zu assoziieren.

Gute Schlaf-Gewohnheiten: Verzicht auf Koffein deutlich bevor Sie schlafengehen, sich nicht hungrig ins Bett legen, Entspannungstechniken üben - solche Gewohnheiten fördern das Einschlummern. Auch eine ruhige, dunkle und bequeme Schlafumgebung ist wichtig.

Begrenzung von Schlaf: Häufig hilft es, die Zeit im Bett zu begrenzen. Stehen Sie am besten morgens immer zur gleichen Zeit auf. Egal, wie gut oder schlecht Sie geschlafen haben. Ihr Körper lernt, die Nachtzeit besser zu nutzen. Danach erhöhen Sie Schritt für Schritt Ihre Schlafenszeit.

Prophylaxe: Wir ermitteln “Risikosituationen”, dysfunktionale Bewertungsstrategien und Verhaltensweisen, die Ihnen wieder den Schlaf rauben können - und bauen mit guten Strategien vor.  

Es gibt kaum etwas, vor dem man keine Angst entwickeln könnte: Angst vor Krankheiten, vor weitläufigen Plätzen, engen Räumen oder großen Höhen, vor sozialen Kontakten oder Alleinsein, vor bestimmten Tieren oder bestimmten Situationen, etwa Fliegen oder vor Publikum zu sprechen. Angst ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen ist sie ein nützliches und wichtiges Signal. Sie bringt einen dazu, rechtzeitig zum Arzt zu gehen (völlig furchtlose Menschen haben manchmal ein kurzes Leben). Zum anderen: Angst kann sich zur Angststörung entwickeln, die das Leben beherrscht. Sie unterwirft das Alltagsleben einem strengen Regime von Angst niederkämpfen, Angst-Situationen zu vermeiden und ständigem Nachgrübeln. Das hat starken Einfluss auf den Arbeitsalltag, die Partnerschaft oder die Familie. Und ist das Ergebnis davon, wenn die Angst hartnäckiger ist als die beruhigenden Worte des Arztes, der Freunde, der Familie oder des Partners, bzw. der Partnerin. Die Angst nistet sich im Leben ein. Sie ist immer schwieriger zu bewältigen: Unruhiges Nachdenken, das hartnäckige Gefühl der Bedrohung, zitternde Hände, schlechter Schlaf, Magenprobleme, der Anflug vor Panik, die aus dem Nichts zu kommen scheint. “Chronifizieren” nennt man dies. Unbehandelte chronifizierte Ängste werden zum ständigen Begleiter.

Doch wann ist Angst angemessen - und wann nimmt sie unangemessen großen Raum ein? Die folgenden Kriterien zeigen, wann Angst zu viel und zu einer nachhaltigen Belastung wird: Hält die Angstreaktion länger an als nötig (beispielsweise auch nach dem klärenden Arztbesuch)? Passt sie nicht zur Situation (der Arzt gab ”Entwarnung“)? Fühlt sich der Betroffene machtlos vor dieser Angst, kann er sie nicht beeinflussen oder bewältigen? Hat die Angst Folgen für das Alltagsleben, zum Beispiel indem sie dazu beiträgt, dass Betroffene sich stärker als gewohnt zurückziehen?

Je früher man die Behandlung mit einer Verhaltenstherapie beginnt, desto besser stehen die Chancen für eine deutliche und nachhaltige Besserung. Wir helfen Klienten in unserer Bonner Privatpraxis für Psychotherapie dabei, sich den Ängsten systematisch und wohldosiert auszusetzen. Reizkonfrontation nennt man dies, ähnlich, wie Mediziner bei Allergien den Körper an die auslösenden Substanzen gewöhnen. Zudem können unterschiedliche Entspannungstechniken die Angst lindern. Auch diese Techniken vermitteln wir in den psychotherapeutischen Sitzungen. Was ebenfalls hilft: Sport. Bewegung wirkt nachweislich heilsam auf Angststörungen – und unterstützt dabei, die unbesiegbar geglaubte Angst zu bewältigen.

Business Coaching

Als Business-Coach unterstützen wir Sie bei Fragen zur Work-Life-Balance, in der Burnout-Prävention, bei wichtigen Entscheidungen, in Ihrer beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung, in der Verbesserung Ihres Auftretens und bei vielen anderen Themen.

Ein vertrauensvoller und offener Kontakt mit Ihnen, unsere Arbeit auf Grundlage aktuellster wissenschaftlicher Erkenntnisse, sowie unsere positive und freundliche Praxisatmosphäre bilden die Basis für unsere erfolgreiche psychotherapeutische Zusammenarbeit bei der Bewältigung Ihrer herausfordernden Lebenssituation.

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir freuen uns darauf!

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