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M. Sc. Psych. Sarah Cremers

  • Staatlich approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in Bonn-Beuel
  • Für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum 21. Lebensjahr
  • M. Sc. Psychologie
  • Fachrichtung: Kognitive Verhaltenstherapie
  • Eintragung in das Arztregister der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein

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Über mich

Aktuelle und bisherige Tätigkeitsfelder

  • Anstellung als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in der Privatpraxis für Psychotherapie Blawath & Nachtsheim in Bonn
  • Ambulante psychotherapeutische Tätigkeit im Rahmen der Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin am Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (AKiP) der Uniklinik Köln
  • Praktische Tätigkeit im Rahmen der Ausbildung in der Praxis Wiezorrek (Verhaltenstherapie, Schwerpunkt Autismus), Kinder-und Jugendpsychiatrische Praxis Mauerer-Bonnen und Schwerpunktambulanz für externale Störungen an der Uniklinik Köln
  • Erfahrungen im Studierenden-Coaching, in der aufsuchenden Familienhilfe, in der Arbeit mit chronisch psychisch-erkrankten Erwachsenen

Aus- und Weiterbildung

  • Staatliche Prüfung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (Verhaltenstherapie), Approbation und Eintrag ins Arztregister der KV Nordrhein
  • Weiterbildung zur systemischen Beraterin (WISL)
  • Master of Science in Psychologie an der Universität Heidelberg
  • Bachelor of Science in Psychologie an der Universität Bonn, inkl. einem Auslandssemester an der Universidad Autónoma de Madrid

Mitgliedschaften

Psychotherapie

Eine vertrauensvolle Beziehung ist für mich eine wesentliche Grundlage gelingender Psychotherapie. Deshalb ist es mir besonders wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Kinder, Jugendliche und ihre Eltern wohlfühlen, Vertrauen entwickeln und offen über ihre Anliegen sprechen können. Dabei ist es mir wichtig, auch meine eigene Arbeit regelmäßig zu reflektieren, offen für neue Perspektiven zu bleiben und mich fachlich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

In meiner therapeutischen Arbeit setze ich gerne kreative Methoden und Bewegung ein. Besonders bei jüngeren Kindern hat auch das gemeinsame Spielen einen wichtigen Platz. Es ermöglicht ihnen, sich auszudrücken, Erfahrungen zu verarbeiten und neue Verhaltensweisen auszuprobieren.

Jede Familie ist anders und bringt ihre eigene Geschichte, ihre Erfahrungen sowie unterschiedliche persönliche und kulturelle Hintergründe mit. Wenn es einem Kind oder Jugendlichen psychisch nicht gut geht, gibt es dafür meist nicht nur eine einzelne Ursache. Vielmehr wirken verschiedene Faktoren zusammen. Darin liegt auch eine Chance, denn häufig gibt es mehrere Ansatzpunkte für positive Veränderungen. Gemeinsam mit den jungen Menschen und ihren Familien möchte ich herausfinden, welche Veränderungen hilfreich und im Alltag umsetzbar sind. Dabei arbeite ich mit wissenschaftlich fundierten Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie und orientiere mich an den aktuellen fachlichen Leitlinien.

Auch meine Ausbildung in systemischer Beratung prägt meinen Blick auf Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Ich bin überzeugt, dass junge Menschen viele Stärken und Fähigkeiten mitbringen, an die wir in der Therapie anknüpfen können. Diese gemeinsam zu entdecken und weiterzuentwickeln, ist mir ein besonderes Anliegen. So können Kinder und Jugendliche Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten gewinnen und ihr Selbstbewusstsein stärken. Auch die Eltern und andere wichtige Bezugspersonen beziehe ich in die therapeutische Arbeit ein. Gemeinsam erarbeiten wir Wege, wie sie ihr Kind im Alltag unterstützen und selbst mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Situationen gewinnen können.