M. Sc. Psych. Jana Schaffrath
Aktuelle Tätigkeitsfelder (ab April 2026):
Angestellte approbierte Psychologische Psychotherapeutin in der Privatpraxis für Psychotherapie Blawath & Nachtsheim | Bonn
Bisherige Tätigkeitsfelder
- Lehrtherapeutin und Dozentin im Masterstudiengang Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Trier
- Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie der Universität Trier
- Dozentin im Weiterbildungsstudiengang Psychologische Psychotherapie der Universität Trier
- Dozentin für Gesprächsführung im Bachelorstudiengang Psychologie an der Universität Luxemburg und im Studiengang Public Health/Gesundheitswissenschaften an der Universität Bremen
- Psychologische Psychotherapeutin in der Poliklinischen Psychotherapieambulanz der Universität Trier
- Psychotherapeutische Tätigkeit in der Median Rehabilitationsklinik für Psychosomatik und Psychotherapie Bernkastel-Kues
Aus- und Weiterbildung
- Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie am Institut für Psychotherapie, Ausbildung, Lehre und Forschung der Universität Trier
- Zusatzqualifikation Gruppenpsychotherapie
- Zusatzqualifikation übende und suggestive Interventionen (Autogenes Training, Jacobsonsche Relaxationstherapie, Hypnose)
- B.Sc. und M.Sc. Psychologie Studium an der Universität Trier, anschließend Promotion bei Prof. Dr. Lutz, Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie zum Thema Psychotherapeutische Kompetenzen
Fühlen Sie sich gerade belastet, verunsichert oder wünschen sich Veränderung? Sich Unterstützung zu suchen ist ein wichtiger Schritt. In meiner psychotherapeutischen Arbeit biete ich Ihnen einen geschützten Raum, in dem Ihre Erfahrungen ernst genommen werden und Sie in Ihrem eigenen Tempo an Ihren Themen arbeiten können.
Die Basis meiner Arbeit ist die evidenzbasierte kognitive Verhaltenstherapie. Gleichzeitig arbeite ich integrativ und passe Methoden flexibel an Ihre persönliche Situation, Ihre Ziele und Ressourcen an. Therapie verstehe ich dabei als gemeinsamen Prozess, getragen von einer vertrauensvollen therapeutischen Beziehung.
Ich begegne Menschen offen, respektvoll und kultursensibel und habe ein besonderes Augenmerk auf unterschiedliche Lebensrealitäten und Beziehungserfahrungen. Auch Erfahrungen von Ausgrenzung oder Diskriminierung dürfen in der Therapie Raum haben.
Ziel meiner Arbeit ist Hilfe zur Selbsthilfe: Sie dabei zu unterstützen, sich selbst besser zu verstehen, neue Perspektiven zu entwickeln und wieder mehr Handlungsspielraum und Selbstwirksamkeit im Alltag zu gewinnen.