M. Sc. Psych. Franziska Scholz

Aktuelle Tätigkeit

Bisherige Tätigkeitsfelder

  • psychotherapeutische Tätigkeit in der Institutsambulanz der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT), Bonn
  • psychotherapeutische Tätigkeit in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kreisklinikums Siegen, unter anderem auf einer Schwerpunktstation für Persönlichkeitsstörungen und DBT (Dialektisch-Behaviorale Therapie)
  • Tutorin im Fachbereich „Diagnose und Förderung“ am Zentrum für Lehrerbildung Bonn

Aus- und Weiterbildung

  • Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) bei der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT), Bonn
  • Studium der Psychologie (Bachelor of Science und Master of Science) an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn mit den Schwerpunkten Klinische Psychologie sowie Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie

Mitgliedschaften

  • Psychotherapeutenkammer NRW
  • Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT)

Die meisten Menschen erleben im Laufe ihres Lebens früher oder später psychische Krisen und Belastungen, zum Beispiel in schwierigen Lebenssituationen oder bei anhaltendem Stress. Werden psychische Symptome jedoch so intensiv oder andauernd, dass sie trotz Rückgriff auf eigene Ressourcen oder Unterstützung durch Familie und Freunde die Lebensqualität und das Wohlbefinden dauerhaft beeinträchtigen, kann eine Psychotherapie helfen. 

Eine psychotherapeutische Behandlung läuft nicht nach „Schema F“ ab. Für alle Psychotherapien gilt jedoch, dass mir eine vertrauensvolle Therapiebeziehung auf Augenhöhe, in der auch unangenehme Inhalte offen und konstruktiv angesprochen werden können, wichtig ist. Es gibt außerdem verschiedene Phasen, die in jeder Therapie durchlaufen werden: Zunächst lernen wir uns kennen, schauen gemeinsam auf Ihre aktuelle Situation bzw. Ihr Problem und legen Ziele für die Behandlung fest.

Im Weiteren entwickeln wir zusammen Strategien, die Ihnen bei der Erreichung Ihrer Ziele helfen, wobei ich vor allem mit Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie arbeite. Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Gedanken, Verhalten, Gefühle und körperliches Erleben eng miteinander verknüpft sind. Eine Bearbeitung problematischer Verhaltens- und Denkmuster kann demnach auf allen Ebenen zu einer Verbesserung führen. Zudem fließen häufig Elemente der sogenannten „Dritten Welle“-Verfahren in meine Arbeit mit ein, in denen der Fokus bspw. auf Achtsamkeit, Akzeptanz oder Bearbeitung ungünstiger Beziehungsmuster liegt. Welche Strategien und Übungen wir auch für Sie auswählen, ich unterstütze und begleite Sie bei der Umsetzung. 

Im Verlauf überprüfen wir immer wieder, ob wir „noch auf Kurs“ sind oder eventuell Anpassungen vornehmen müssen. Auch am Ende der Therapie erfolgt eine Rekapitulation des Behandlungsverlaufs und eine Erarbeitung Ihrer persönlichen Maßnahmen zur Rückfallprophylaxe.

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